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Magenband versus Magenverkleinerung und Magenbypass

Schwerwiegende Folgeerscheinungen von Fettleibigkeit, Adipositas, sind zum Beispiel Diabetes und Gelenkerkrankungen, die die Lebensqualität der Betroffenen nicht nur maßgeblich beeinträchtigen, sondern auch die Lebenserwartung verkürzen können.
Das Magenband ist ein Eingriff in der Adipositas-Chirurgie, der in diesen Fällen unter Umständen zum Einsatz kommt. Ein Magenband ist jedoch nur eine von vielen Alternativen, die das Robotic Surgery Institute in München Adipositas-Patienten anbietet. Neben dem Magenband werden weit häufiger operative High-Tech Eingriffe zur Magenverkleinerung oder für einen Magenbypass vorgenommen. Das Magenband hat die Aufgabe, die tägliche Nahrungsaufnahmen zu begrenzen, in dem der Magen im oberen Drittel durch ein band eingeschnürt wird und ein so genannter Vormagen entsteht, durch den die Nahrung in den Hauptmagen gelangt. Die erfolgreichen roboterassistierten Operationen zur Verkleinerung des Magens oder der Legung eines Magenbypasses, die von Professor Senners ausgeführt werden, haben das Magenband als Alternative auf einen hinteren Platz verdrängt. Patienten, die sich für die Magenverkleinerung am Robotic Surgery Institute entschieden haben, konnten langfristig durch die entsprechende ganzheitlichen Vor- und Nachbehandlung erfolgreich von Adipositas geheilt werden und erfreuen sich einer gesteigerter Lebensqualität.


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