Leistenbrüche erfolgreich behandeln mit neuesten Hightech-Operationsmethoden
Leistenbrüche sind bei Frauen und Männern aller Altersklassen weit verbreitet Leistenbrüche können verschieden Ursachen haben: Angeborene Gewebeschwächen, die zu einer Erschlaffung der Bauchwandmuskulatur führen und Überlastungen, wie beispielsweise durch zu starkes Heben, sind zum größten Teil verantwortlich für Leistenbrüche. Leistenbrüche treten als eine Beule in der Leistengegend auf. Diese ist ein Zeichen dafür, dass sich der Darm und das Peritoneum, die Schutzhülle die Magen und Darm umgibt, durch die Bruchlücke durchgedrückt haben. Wenn die Muskeln der Bauchwand schwach werden, kann Darm und die erste Schicht (das Peritoneum) durch die erschlaffte Bruchforte hindurchdrücken. Diese Beulen werden gemeinhin als Leistenbrüche bezeichnet. Leistenbrüche können gefährlich sein, da die Organe, wie zum Beispiel der Darm, im Bruchsack einklemmen oder sich verdrehen kann. Dies kann zu einer Strangulation führen, bei der die Blutzufuhr gestoppt wird und im schlimmsten Fall können die betroffenen Organe absterben. Zur Vermeidung solcher Folgen ist ein chirurgischer Eingriff der einzige Weg, Leistenbrüche zu behandeln. Das Robotic Surgery Institute unter Leitung von Professor Dr. Ralf Senner, ist in München ansässig und spezialisiert auf roboterassistierte Hightech-Operationen für Leistenbruch. Mit Hilfe dieser Operationstechniken werden diese Brüche äußerst präzise und in kurzer OP- und Narkosezeit operiert – zumeist mit einer spürbar schnelleren Rekonvaleszenzzeit des Patienten, als bei konventionellen Operationsmethoden.
