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Leistenbruch Rezidiv - erfolgreiche Operationsmethoden minimieren die Rückfallquote

Leistenbruch Rezidiv lautet die medizinische Bezeichnung für einen Rückfall. Rückfälle sind bei bereits operierten Leistenbrüchen keine Seltenheit. Insbesondere tritt ein Leistenbruch Rezidiv dann auf, wenn die alte Bruchstelle durch körperliche Beanspruchung so stark gereizt wird, dass sich die Naht wieder öffnet. Eine weitere Ursache für ein Leistenbruch Rezidiv kann eine schwache Muskelhülle sein, die bei Belastung aufreißt und eine Lücke entsteht, durch die Darm und anderes Gewebe durchdringen kann. Das Robotic Surgery Institute von Professor Ralf Senner in München ist spezialisiert auf Operationen von Brüchen aller Art. Im Fall eines Leistenbruch Rezidivs ist eine sofortige Operation angesagt, bei der die Bruchstelle mit einem speziellen Gewebe abgedichtet werden muss, um einen Durchbruch innerer Organe zu verhindern. Begleitend dazu wird im Robotic Surgery Institute die Muskelhülle verstärkt, um die Wahrscheinlichkeit auf einen erneuten Leistenbruch Rezidiv auf ein Minimum zu reduzieren. Die roboterassistierte Operationstechnik hat bei Leistenbruch Operationen, bzw. Leistenbruch Rezidiv, maximale Erfolge erzielen können. Die Rückfallquote nach einer solchen OP ist deutlich geringer als bei offenen OPs (< 0,5%). Dank dieser innovativen Operationstechnik kann äußerst präzise gearbeitet werden bei minimaler Verletzungsgefahr für das Gewebe. Die Patienten erholen sich nach einer operativen Behandlung im Institute von Professor Senner sehr schnell von dem Eingriff und können schon bald wieder ihren gewohnten Tagesablauf aufnehmen.



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