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Hernia inguinalis - erfolgreiche Behandlung bei Leistenbruch

Hernia inguinalis ist die fachmedizinische Bezeichnung für Leistenbruch. Die Diagnose Hernia inguinalis ist in deutschen Arztpraxen keine Seltenheit, wobei sie viermal häufiger bei Männern, als bei Frauen diagnostiziert wird. In der Regel ist Hernia inguinalis ungefährlich und dennoch ist immer die Gefahr gegeben, dass er zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen kann. Die Indikation für eine Operation bei Hernia inguinalis gehört zu einer Standardbehandlung, um das Einklemmen von Darm oder anderem Gewebe Bauchraum zu vermeiden. Das Robotic Surgery Institute in München gehört zu den erfolgreichen Institutionen in Deutschland, die Hernia inguinalis mit roboterunterstützten Operationstechniken behandeln. Der Vorteil dieser Operationsmethode, durchgeführt von einem der besten Spezialisten in Deutschland, Professor Ralf Senner, ist die präzise Vorgehensweise und die minimale Schnitttechnik. Das roberterassistierte Hightech Operationsverfahren erlaubt es dem Chirurgen, die Leistenbruch Operation in verhältnismäßig kurzer Zeit und punktgenau durchzuführen. Die Patienten profitieren von dieser Operationstechnik hinsichtlich einer relativen schmerzfreien Behandlung, von der sie innerhalb kürzester Zeit genesen.



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