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Eine unbehandelte Bauchwandhernie kann lebensbedrohlich sein

Die Bezeichnung Bauchwandhernie leitet sich von dem griechischen Wort Hernios ab und bedeutet übersetzt „Knospe. Die Bauchwandhernie bezeichnet eine Ausstülpung des Bauchfells, die entweder angeboren sein kann, oder die eine neu entstandene Schwachstelle bzw. Lücke in der Bauchwand bezeichnet. Eine Bauchwandhernie wird als solche dann diagnostiziert, wenn sie am Ort der Bauchwandlücke einen Bruchring aufweist, eine Ausstülpung des Bauchfells vorliegt und sich Organe und Eingeweide wie Darmanteile im Bauch- bzw. Bruchinhalt befinden. Der Narbenbruch und der Nabelbruch sind typische Erscheinungsformen einer Bauchwandhernie, die im Robotic Surgery Institute in München erfolgreich behandelt werden. Eine unbehandelte Bauchwandhernie, wie der Nabelbruch, kann zu lebensbedrohlichen Situationen führen, da eine akute Gefahr des Darmverschlusses besteht oder des Absterbens von Organen, die am Bruchsack angewachsen sind. Patienten mit der Diagnose Bauchwandhernie werden im Institut von Professor Ralf Senner bevorzugt mit der Technik der laparoskopischen roboterassistierten Bauchwandrekonstruktion operiert. Diese chirurgische Technik hat den einzigartigen Vorteil eines punktgenauen, präzisen Eingriffs, der eine schnelle Rekonvaleszenz des Patienten zur Folge hat.


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